Fünf Kommunen, konkrete Entwicklungsflächen und Projekte sowie ein Standort mit starken Zukunftsperspektiven: Vom 5. bis 7. Oktober präsentiert sich der Wetteraukreis auf der Expo Real in München. Am Stand C1.231 zeigt die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung im Wetteraukreis (WiReg) gemeinsam mit Florstadt, Nidda, Gedern, Niddatal und Karben, was die Region Unternehmen, Investoren und Projektentwicklern zu bieten hat.
Wetteraukreis. Wer auf der Expo Real nach neuen Standorten, Entwicklungsflächen und zukunftsfähigen Projekten sucht, findet am Stand des Wetteraukreises konkrete Ansprechpartner und Projekte. Bereits zum dritten Mal organisiert die Wi-Reg den gemeinsamen Messeauftritt und bringt dabei die unterschiedlichen Potenziale der beteiligten Kommunen unter einem Dach zusammen.
Unter dem Slogan „Zukunftsstandort Wetteraukreis: Der grüne Teil der Metropole Frankfurt“ steht das Gesamtbild des Standorts im Mittelpunkt: die zentrale Lage in der Metropolregion FrankfurtRheinMain, eine dynamische Bevölkerungsentwicklung, gute Verkehrsanbindungen, Fachkräfte- und Hochschulpotenziale sowie eine hohe Lebensqualität. Der Wetteraukreis bietet auf rund 1.100 Quadratkilometern Raum für rund 322.000 Menschen und vielfältige Perspektiven für wirtschaftliche Entwicklung.
„Die Expo Real ist für uns ein wichtiger Baustein im überregionalen Standortmarketing. Wir können dort zeigen, wie vielfältig die Wetterau aufgestellt ist und welche Chancen sich aus der Verbindung von wirtschaftlicher Dynamik, guter Infrastruktur und nachhaltiger Entwicklung ergeben. Gleichzeitig bringt uns die Messe mit Akteuren zusammen, die für die weitere Entwicklung unserer Region wichtige Partner sein können“, sagt Klaus Karger, Geschäftsführer der WiReg. „Die Messe ist für uns eine wichtige Plattform, um die Region sichtbar zu machen und mit Unternehmen, Investoren und Projektentwicklern ins Gespräch zu kommen.“
Fünf Kommunen – unterschiedliche Perspektiven
Die fünf Partnerkommunen bringen unterschiedliche Standortprofile und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten mit nach München.
Florstadt präsentiert sich unter dem Motto „Arbeiten, Wohnen, Leben“ und stellt unter anderem mehr als 60.000 Quadratmeter Entwicklungsfläche direkt an der A45 vor. Die Stadt verbindet eine gute Verkehrsanbindung mit attraktiven Perspektiven für Unternehmen und Investoren.
In Nidda steht der interkommunale Gewerbepark „IGO GREEN“ im Mittelpunkt. Auf rund 20 Hektar entsteht ein nachhaltig ausgerichteter Gewerbestandort mit individuell anpassbaren Parzellengrößen, guter Verkehrsanbindung, Regionalbahnanschluss und Kooperationen mit Hochschulen.
Gedern präsentiert das Gewerbegebiet „Am Radkreuz“. Fünf Hektar sind dort sofort verfügbar; die Flächen sind als Gewerbe- und Industriegebiet ausgewiesen, individuell anpassbar und bereits bis an die Grundstücke erschlossen.
Niddatal stellt sich als „Geschichte trifft Zukunft“ und als wachsender, innovativer und zukunftsgerechter Wirtschaftsstandort vor. Attraktive Infrastruktur, ein hohes Arbeitskräftepotenzial, die Nähe zu Hochschulen und eine engagierte Wirtschaftsförderung gehören zu den Standortfaktoren, mit denen die Stadt in München wirbt.
Karben präsentiert sich als „Tor nach Frankfurt“ und zeigt mehrere Stadtentwicklungs- und Wohnbauprojekte. Dazu gehören unter anderem das rund 40.000 Quadratmeter große Areal „Am Selzerbrunnen“ sowie weitere Flächen nördlich des Fuchlöcher, am Gronauer Weg und im Brunnenquartier.
Mehr als Flächenvermarktung
Die WiReg verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Innovation, Technologie, Nachhaltigkeit, Arbeitsplätze und Qualität bilden die Leitlinien der Ansiedlungsstrategie. Ziel ist es, die vorhandenen Potenziale gezielt und hochwertig zu entwickeln und die Wetterau als attraktiven Wirtschafts- und Zukunftsstandort zu positionieren.
„Besucherinnen und Besucher treffen bei uns auf fünf sehr unterschiedliche Kommunen und damit auch auf ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Vom nachhaltig ausgerichteten Gewerbepark über konkrete Gewerbeflächen bis hin zu größeren Stadtentwicklungsprojekten zeigen wir, was in der Wetterau bereits entsteht und wo weitere Entwicklung möglich ist. Genau diese Vielfalt macht den gemeinsamen Auftritt spannend“, sagt Oliver Nowak, Prokurist der WiReg.
Der Wetterauer Stand wird während der gesamten drei Messetage von der WiReg betreut. Vertreter der beteiligten Kommunen sind ebenfalls vor Ort und stehen für Gespräche zur Verfügung. Wer sich für neue Standorte, Entwicklungsflächen und Projekte in der Wetterau interessiert, findet den gemeinsamen Auftritt des Wetteraukreises und seiner Partnerkommunen in Halle C1, Stand C1.231.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der:
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung
im Wetteraukreis mbH
Im Kloster 6
61194 Niddatal-Ilbenstadt
Fax: +49 (0) 6034 / 38 855-0
E-Mail: info@wireg-wetteraukreis.de




