Jüdisches Zimmermann-Strauß-Museum

Das Zimmermann-Strauß-Museum hat seinen Namen nach der Familie Zimmermann Strauß, die in der Niddaer Schloßgasse beheimatet war. Fred Strauß lebt heute 90-jährig in New York. In dem Museum sind Exponate ausgestellt, die das jüdische Leben in Nidda ins Leben zurückrufen. Es ist eine Präsenzbibliothek angeschlossen, die sich mit allgemeinen jüdischen Themen beschäftigt. Ein Gedenkzimmer erinnert an alle Niddaer Juden, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet worden sind. Ein weiterer Ausstellungsraum zeigt das Modell und Gegenstände der 1877 errichteten Synagoge.



