

Die erste Phase der Abbrucharbeiten auf der Fläche des künftigen Stadtparks in Büdingen neigt sich dem Ende zu. Die Firma Leinweber hat in den letzten Wochen das Grundgerüst modelliert sowie das überschüssige Erdmaterial abgetragen und fachgerecht entsorgt, sodass man die Konturen des neuen Stadtparks bereits gut erkennen kann. Wöchentlich treffen sich Christopher Blos, Bauleiter der Landesgartenschau gGmbH, Arnika Haury, Leiterin der Stabsstelle Landesgartenschau der Stadt Büdingen mit Stephan Schneider, dem Bauüberwacher des Planungsbüros, sowie Fachplanern und Fachplanerinnen der ausführenden Firmen zur Baubesprechung. Erfreulich: die Arbeiten sind im Zeitplan, dennoch kann es naturgemäß momentan witterungsbedingt zu Verzögerungen kommen. Parallel wurden bereits Arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen begonnen, welche neben der Entwässerung des Stadtparks auch für die Infrastruktur des neuen Parks essentiell sind. Mit der Firma Schrempf aus Gedern ist hierfür ein Traditionsunternehmen aus der Region beauftragt worden, welches das Baufeld im Tiefbau herrichtet. Die Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau sind an die Firma August Fichter GmbH, einem renommierten und erfahrenen Unternehmen aus Raunheim, vergeben worden und haben bereits begonnen. Die Arbeiten der Firma Fichter wurden zuletzt auf der Bundesgartenschau in Mannheim gleich zwei Mal prämiert. Der Stadtpark in Büdingen soll zum Beginn der Landesgartenschau Oberhessen im Frühjahr 2027 fertiggestellt werden. Anlässlich der Landesgartenschau Oberhessen entstehen in der Region Oberhessen drei Parkflächen: in Büdingen, in Nidda Bad Salzhausen sowie in Gedern. Der Stadtpark Büdingen ist die einzige Parkneuanlage in diesem Trio. Büdingen ist eine von 11 Kommunen, in denen die Landesgartenschau Oberhessen 2027 durchgeführt wird.






