Museen in Oberhessen

Kultur, Musik und vieles mehr

Büdingen

Heuson-Museum: Die geschichtliche Entwicklung der Stadt Büdingen und die des Altkreises Büdingen werden anschaulich gezeigt. Daneben präsentiert der Büdinger Geschichtsverein als Träger des Museums vorgeschichtliche und römische Funde, Wissenswertes über das jüdische Leben der Stadt, mittelalterliche Urkunden, historisches Handwerk und Land- und Forstwirtschaft. Kulturhistorische Sonderausstellungen runden das Programm ab. Infos unter: www.geschichtsverein-buedingen.de

Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr, Mittwoch und Samstag von 15 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr

Büdinger Geschichtsverein
Rathausgasse 6
63654 Büdingen
Telefon:  0 60 42/95 00 32 (Museumsleiter: 0 60 42/28 53)

50er Jahre Museum: Im ehemaligen „Cafe zum Schwanen“ ist im Herbst 1999 das 50er-Jahre-Museum entstanden. Ein Museum, voll mit Interessantem aus dieser turbulenten Zeit mit ihren Stars wie Elvis, Peter Kraus, James Dean, Conny und vielen anderen. Da geben sich nicht nur die ersten in Serie gefertigten Fernseher ein Stelldichein, sondern auch Party-Kofferradios und Plattenspieler, Petticoats und Stöckelschuhe, die 10-Pfennig-BILD, Beispiele schöner „alter“ Werbung und, und, und. Infos unter: www.50er-jahre-museum.de

1. Mai bis 31. Oktober, Dienstag bis Samstag von 14 bis 17 Uhr, sonntags und  an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr, 1. November bis 30. April, Dienstag bis Samstag von 15 bis 17 Uhr, sonntag und an Feiertagen 12 bis 17 Uhr

Auf dem Damm
63654 Büdingen
Telefon 0 60 42/95 00 49  oder 0 6 0 42/78 74

www.50er-jahre-museum.de

Modellbaumuseum Oberhof: Die große Welt im kleinen Format kann man in einem Gebäude im Kulturzentrum Oberhof bewundern. Der Modellbauclub Büdingen zeigt Exponate zu Schiffbau, Flug- und Fahrzeugbau. Eine große Modelleisenbahn im Maßstab HO dreht ebenfalls im Modellbaumuseum ihre Runden. Besonders eindrucksvoll ist der Nachbau der legendären spanischen Armada.

1. Mai bis 31. Oktober, Dienstag bis Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr, 1. November bis 30. April, Dienstag bis Samstag von 15 bis 17 Uhr, sonntag und an Feiertagen 12 bis 17 Uhr

Obergasse,
63654 Büdingen
Wolfgang Hinterseher Telefon: 0 60 47/18 80
www.modellbauclub-buedingen.del

Sandrosen-Museum: Im neuen Sandrosen-Museum in Büdingen sind geologische Kostbarkeiten aus grauer Vorzeit zu bewundern. Das große Nordmeer, dessen Ausläufer einst vor 30 Millionen Jahren durch das Gebiet der heutigen Wetterau schwappte, und der Vulkan, dessen Magma den Vogelsberg modelliert hat, haben der hiesigen Region Wunder der Natur beschert, die so genannten Sandrosen.

Dienstag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 12 bis 17 Uhr

Im Jerusalemer Tor
63654 Büdingen
Lothar Keil 0160/91 35 54 73
www.buedingen.net

Metzgermuseum im Schlaghaus: Über 400 Jahre besaßen die Fleischer ein gemeinsames Schlachthaus. Das bis 1895 benutzte „Schlaghaus“ in einem Turm an der Mühltorbrücke steht noch und erhielt für das Museum die ursprüngliche Einrichtung mit Schlachtbalken und Winde zurück. Besucher können hier alles rund um den Metzgerberuf aus vergangenen Jahrhunderten erfahren, historische Metzgerwerkzeuge und -maschinen anschauen und nachvollziehen, wie damals geschlachtet wurde.

Besichtigung auf Anfrage bei Touristik Center Büdingen

Altstadt 30
63654 Büdingen
Telefon 06042-96370
www.buedingen-touristik.de

Echzell

Heimatmuseum: Amphoren, Münzen, Teile von Rüstungen, die Römer haben viele Zeugnisse ihrer Kultur in Echzell hinterlassen. Ein Schwerpunkt der Dauerausstellung im Echzeller Museum bildet deshalb die Zeit der Römer. Aber auch die jüngere Geschichte hat ihren Platz. Eine alte Sattlerwerkstatt und zahlreiche Apothekenutensilien bieten dem Besucher reichlich Information über die dörfliche Geschichte. Darüber hinaus organisiert der Heimat- und Geschichtsverein Echzell immer wieder Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen

An jedem 1. und 3. Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. An Feiertagen und in den Monaten Juli und August bleibt das Museum geschlossen.

Lindenstraße 3
61209 Echzell
Dr. Jochen Degkwitz 06008/7124

www.hgv-echzell.de/museum

Gederner

Kulturhistorisches Museum: Das Museum wurde im Jahre 2004 in den Räumen des Torbogenhauses des Gederner Schlosses eingerichtet. In diesem historischen Ambiente wurden drei interessante Themenzimmer liebevoll eingerichtet: Von der Vogelsbergeisenbahn zum Vulkanradweg / Sagen und Märchen aus Gedern und dem Vogelsberg / Das Gederner Schloss

Mai bis Oktober
Dienstag bis Sonntag: 11.00 – 16.00 Uhr

November bis April
Dienstag bis Freitag: 11.00 – 15.00 Uhr
Sonntag: 14.00 – 16.00 Uhr

Kultur- und
Tourismusbüro Gedern

Schlossberg 9 (Torbogenhaus)
63688 Gedern

Telefon (0 60 45) 60 08-25
Fax (0 60 45) 60 08-75

zur Webseite des Museums
touristinfo@gedern.de

Das Eisenzentrum: Hier fehlt noch der Text

Kultur- und Tourismusbüro Gedern

Schlossberg 9 (Torbogenhaus)
63688 Gedern

Telefon (0 60 45) 60 08-25
Fax (0 60 45) 60 08-75

zur Webseite des Museums
touristinfo@gedern.de

Museum Burg Moritzstein: Wenings, heute Stadtteil von Gedern, war früher ysenburgische Festungsstadt und über Jahrhunderte Sommerresidenz der Grafen von Isenburg-Birstein. Burg Moritzstein  kam schon zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts in den Besitz der damals selbstständingen Stadt Wenings. Heute ist in den Räumen unter anderem ein Musuem untergebracht. Stadt- und Zunftsiegel sind ebenso zu bewundern wie alte landwirtschaftliche Geräte.

Nach Vereinbarung

Burgstraße
63688 Gedern/Wenings
Stadtverwaltung Gedern, Telefon 0 60 45/6 00 8-25

Glauburg

Landesmuseum Keltenwelt: Nur einen Steinwurf vom Fundort einer mannshohen Statue aus Sandstein, dem Keltenfürsten, erhebt sich heute inmitten des 30 ha umfassenden Archäologischen Parks das Keltenweltmuseum. Das innovative Ausstellungskonzept eröffnet einen einzigartigen Zugang zur Kultur der Kelten. Die Keltenwelt am Glauberg präsentiert sich als innovative Einrichtung der HessenARCHÄOLOGIE. Für den Zugewinn an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zeichnet das Forschungszentrum der Keltenwelt am Glauberg verantwortlich, das am Puls der Zeit auf internationaler Ebene archäologische Forschung betreibt und koordiniert.

Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen

Am Glauberg 1
63695 Glauburg
www.keltenwelt-glauberg.de

Glauberg-Museum: Das vom Heimat- und Geschichtsverein Glauburg e. V. getragene Glauberg-Museum gibt mit seiner neu konzipierten Dauerausstellung Einblicke in die Besiedelungsgeschichte des Glaubergs von der Steinzeit bis ins Hohe Mittelalter (13. Jh.). Die Präsentation stellt eine Ergänzung zum 2011 neu eröffneten Museum „Keltenwelt am Glauberg“ dar, das sich vor allem den berühmten eisenzeitlichen Funden vom Glauberg widmet. Wer im Museum selber aktiv werden möchte, kann auf verschiedene historische Weisen Getreide mahlen oder einen Steinbohrer ausprobieren.

Nach Vereinbarung

Hauptstraße 1
63695 Glauberg
06041- 8813 oder 06041- 8494

Hirzenhain

Kunstgussmuseum: Das von einem Verein geführte Kunstgussmuseum in Hirzenhain ist direkt an die Eisenkunstgießerei der Firma Buderus angeschlossen. Hier erfährt der Besucher Wissenswertes über die Geschichte des Kunstgusses. Gezeigt werden unter anderem filigraner Schmuck aus Eisen, Plastiken der preußischen Königsfamilie und Plastiken zeitgenössischer Künstler, Reliefs und Plaketten. Die einzigartige Sammlung der historischen Ofen- und Kaminplatten rundet die eisernen Sehenswürdigkeiten schließlich kunstvoll ab

01. März bis 31. Oktober jeweils sonntags von  10 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Sonderführung für Gruppen nach Vereinbarung

Nidderstraße 5a
63697 Hirzenhain
Telefon: 02151-1546683
r.manter@kunstguss-hirzenhain.de

www.kunstguss-hirzenhain.de

Nidda

Heimatmuseum: Das Niddaer Heimatmuseum, ist in dem 1632 erbauten  Stadtwirtshaus untergebracht. Bis 1983 diente das Gebäude als Rathaus. Das Museum zeigt in seiner Ausstellung Maschinen und Einrichtungsgegenstände als Reste der einstigen 1842 von Friedrich Cloos in Nidda gegründeten Druckerei Cloos. Auf dem Weg durch das Treppenhaus in die erste Etage befindet sich das ehemalige, noch gängige, Werk  der Stornfelser Kirchturmuhr von 1860. Viele weitere Exponate aus der Stadtgeschichte, Handwerk, Kirchengeschichte und Kurwesen in Bad Salzhausen runden die Ausstellung ab.

Dienstags und donnerstags von 15 bis 17 Uhr, sonntags von 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung

Raun 1
63667 Nidda
Reinhard Pfnorr
Telefon 0 60 43/41 39

Jüdisches Zimmermann-Strauß-Museum: Das Zimmermann-Strauß-Museum hat seinen Namen nach der  Familie Zimmermann Strauß, die in der Niddaer Schloßgasse beheimatet war. Fred Strauß lebt heute 90-jährig in New York. In dem Museum sind Exponate ausgestellt, die das jüdische Leben in Nidda ins Leben zurückrufen. Es ist eine Präsenzbibliothek angeschlossen, die sich mit allgemeinen jüdischen Themen beschäftigt. Ein Gedenkzimmer erinnert an alle Niddaer Juden, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet worden sind. Ein weiterer Ausstellungsraum zeigt das Modell und  Gegenstände der 1877 errichteten Synagoge.

Sonntags von 14 bis 17 Uhr und nach Absprache

Raun 62
63667 Nidda
Dr. Wolfgang Stingl
Telefon 0 60 43/24 74.

Feuerwehrmuseum: Alte Feuerwehrgeräte und vieles mehr werden im alten Spritzenhaus am Marktplatz ausgestellt.

Von März bis September jeden 1. Sonntag im Monat 10 – 12 Uhr

Gerbergasse 2
63667 Nidda
0 60 43/ 32 93
www.nidda.deFeuerwehrmuseum

Ortenberg

Musikinstrumente Lißberg: In der ehemaligen Schule, zwischen Burg und Kirche, hat das Musikinstrumentenmuseum sein Domizil. Klein aber fein, befindet sich hier die größte Sammlung von Drehleiern und Dudelsäcken Deutschlands. Die Besucher haben nicht nur die Möglichkeit, an Hand von Tonaufnahmen den Klang der Instrumente zu genießen, sondern dürfen auch selbst an einigen Demo-Instrumenten ihre Fertigkeit erproben. Gezeigt werden Drehleiern, Flöten, Dudelsäcke, Geigen, Schofare, Organistrum, Cembali und vieles mehr

Jederzeit nach telefonischer Vereinbarung

Schlossgasse
63683 Ortenberg-Lißberg
Hiltrud Richter
Telefon 0 60 46/33 29
oder Kurt Racky
Telefon 0 60 46/4 67

Burgmuseum: Während das Museum bei seiner Erföffnung 1956  zunächst nur aus drei Räumen bestand, konnte es im Laufe der Zeit auf nunmehr sechs Räume (180 qm) erweitert werden. Ausgestellt werden Zeugnisse aus der Stadtgeschichte Ortenbergs und der Geschichte des Fürstenhauses Stolberg-Wernigerode.

auf Anfrage

Schloßplatz 11
63683 Ortenberg
Fürstliches Rentamt
Telefon 0 60 46/13 28
www.ortenberg

Schotten

Vogelsberger Heimatmuseum: Das Museum ist in einem stattlichen Fachwerkbau untergebracht, das im Jahr 1816 erbaut und 1908 umgebaut wurde. Das Museum umfasst 17 Ausstellungsräume. Es gibt eine urgeschichtliche Abteilung mit Exponaten aus der Jungsteinzeit und der Hallsteinzeit. Die Stadtgeschichte Schottens wird anschaulich dargestellt. Der Besucher erfährt vieles über Wohnkultur, Brauchtum und Handwerkskunst. Ein besonderer Anziehungspunktsind sind zwei historische Motorräder, die an das Rennen Rund um Schotten erinnern. Sehenswert ist auch die einzigartige Sammlung von Schneekugeln.

Dienstags und donnerstags von 14.30 bis um 16.30 Uhr. Sonntags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Vogelsbergstraße 95
63679 Schotten
Tourist-Information Schotten
Telefon: 06044/6651
www.schotten.de/kultur

Spielzeugmuseum: Die Nickels-Mühle in Schotten-Sichenhausen ist nicht nur ein schön restauriertes Fachwerkhaus, sondern auch Museum. Das Spielzeugmuseum, das Günter Voigt; eingerichtet hat, ist zwar eines von vielen in Deutschland. Doch in einem unterscheidet es sich von den übrigen: Hier dürfen die Kinder mit den Exponaten  auch spielen.

auf Anfrage

Nidderweg
63679 Schotten Sichenhausen
Günter Voigt
Telefon: 06045/5150
www.reinhard-buerck.de